Sonntag, 8. Februar 2015

Experimente mit Rubbelkrepp #11

Nachdem Dirk auf seinem Blog (Klick!) Rubbelkrepp getestet hat,und meine Bastelfreundin Bettina und ich gestern sowieso nach Koblenz gefahren sind, haben wir dort einen Bastelladen besucht. Neben einem tollen Produktangebot haben sie dort allerdings auch gesalzene Preise.
Mit Versand wären wir online aber vermutlich preislich ähnlich hingekommen.

Dort haben wir jedenfalls ein 100ml-Fläschchen für 10,99 € erstanden, welches wir uns dann einfach geteilt haben.

Gestern Abend und heute Mittag haben wir dann damit rumexperimentiert.
Was soll ich sagen? Auch filigrane Stempelmotive können so super maskiert werden!




Allerdings braucht man ein bisschen Übung mit dem Pinsel.
Aber das wird schon noch.

Auch das  Einfärben mit dem Blending Tool klappt recht gut, auch wenn man wohl eher tupfen als wischen sollte, da ich beim Wischen einen Teil des Krepps mit weggerubbelt habe.

Und beim Sprühen mit (hier mit rehbraun von Faltkarten.com) recht flüssigen Farben ist es ratsam, nicht allzu saugendes Papier zu nehmen, da sich das Papier unter dem Krepp mit Farbe vollsaugen kann, wie man oben am rechten Bild sehen kann.

Alles in allem bin ich wirklich sehr zufrieden.
Stempeln, Rubbelkrepp auftragen und trocknen lassen, Hintergrund stempeln/wischen/besprühen/wasauchimmer, trocknen lassen (!!!), Krepp mit dem Finger abrubbeln, evtl. Hauptmotiv weiter bearbeiten.
Recht ergiebig scheint das Zeug auch zu sein, da ein dünner Film wirklich reicht.

Herzlichen Dank an Dirk für die tolle  Beschreibung an Dirk auf seinem Blog, der Tipp ist wirklich toll!

So, weiter gehts mit Experimentieren und Üben.

Liebe Grüße
Antje

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